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	<title>Debattiergesellschaft Jena</title>
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	<description>Glasklare Argumente. Schillernde Rhetorik.</description>
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		<title>DGJ breakt ins Halbfinale der ZEIT DEBATTE Münster</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Teams der Debattiergesellschaft nahmen letztes Wochenende mit großem Vergnügen an der ZEIT DEBATTE in Münster teil, der letzten vor der Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren in Wien. Chefjuriert wurde das Turnier von Dessislava Kirova (Berlin), Lukas Haffert (St. Gallen) und &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Teams der Debattiergesellschaft nahmen letztes Wochenende mit großem Vergnügen an der ZEIT DEBATTE in Münster teil, der letzten vor der Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren in Wien. Chefjuriert wurde das Turnier von Dessislava Kirova (Berlin), Lukas Haffert (St. Gallen) und Clemens Lechner (Jena).<br />
Das durchmischte Maiwetter wurde durch eine spannende und durchdachte Themensetzung mehr als aufgewogen:</p>
<ul>
<li>Dieses Haus würde Übertragungen von Boxkämpfen im TV verbieten.</li>
<li>Dieses Haus würde die Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern einstellen, in denen Homosexuellenrechte missachtet werden.</li>
<li>Dieses Haus würde die Gemälde Wolfgang Beltracchis in die Sammlungen führender deutscher Kunstmuseen aufnehmen.</li>
<li>Dieses Haus würde China den Handelskrieg erklären.</li>
<li>Dieses Haus würde ein öffentlich-rechtliches System für Zeitungen einführen.</li>
<li>Halbfinale: Dieses Haus verbietet die Verunglimpfung religiöser Symbole und Autoritäten.</li>
<li>Finale: Dieses Haus unterstützt die gezielte Tötung iranischer Nuklearwissenschaftler.</li>
</ul>
<p>Nach fünf aufregenden und oftmals knappen Vorrunden breakte ein Jenaer Team hinter Berlin HS (Johannes Häger und Georg Sommerfeld) auf Platz 2 ins Halbfinale. Dort mussten wir uns in der schließenden Opposition, ganz im Einklang mit unserem Teamnamen &#8220;Die Untergeher&#8221;, beiden Regierungsteams (Stuttgart und München) geschlagen geben. Im <a href="http://www.achteminute.de/index.php/20120513/stuttgart-gewinnt-die-zeit-debatte-in-munster/">Finale</a> setzten sich schließlich Michael Saliba und Igor Gilitschenski (Stuttgart) aus der eröffnenden Opposition durch &#8211; ganz herzlichen Glückwunsch!<br />
Vielen herzlichen Dank an die Chefjuroren für diese außergewöhnlich interessanten und kreaktiven Themen, danke auch an die Münsteraner für den reibungslosen Ablauf des Turniers! Dieses Turnier hat wieder einmal Lust auf mehr geweckt <img src='http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Friederike Meyer zu Wendischhoff und Jonathan Scholbach<br />
</em></p>
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		<title>Debattiergesellschafter/innen sind gefragte Moderator/innen bei Podiumsdiskussionen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debattiergesellschaft ist eine gefragte Partnerin, wenn es um Podiumsdiskussionen geht. Debattierer/innen werden als kompetente Moderator/innen geschätzt, die Argumentationen schnell überprüfen und in einer Diskussion gewinnbringend zuspitzen können. Debattierer/innen haben einen Blick für verschiedene Seiten des Problems und sind in &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debattiergesellschaft ist eine gefragte Partnerin, wenn es um Podiumsdiskussionen geht. Debattierer/innen werden als kompetente Moderator/innen geschätzt, die Argumentationen schnell überprüfen und in einer Diskussion gewinnbringend zuspitzen können. Debattierer/innen haben einen Blick für verschiedene Seiten des Problems und sind in der Lage, Argumente vorurteilsfrei und nüchtern danach zu bewerten, ob sie das bereits Gesagte wiederlegen, oder ob sie daran vorbeireden. Durch Übung in hunderten Debatten haben Debattierer/innen einen klaren Blick für die Struktur einer Argumentation. Das wird von Dritten immer mehr geschätzt, in letzter Zeit haben wir immer mehr Anfragen für solche Moderationen positiv beantworten können:<br />
Jonathan Scholbach moderierte am 6. Mai eine <a href="http://www.jenapolis.de/2012/05/asyldialoge-auf-dem-uni-campus-der-fsu/">Diskussionsveranstaltung der Referate für Menschenrechte und Kultur des StuRa der FSU zu einem flüchtlingspolitischen Thema</a>, am 7. Mai moderiert er eine von der Landtagsfraktion der GRÜNEN organisierte <a href="http://siegesmund.info/index.php?option=com_k2&amp;view=item&amp;id=938:ta-podiumsdiskussion-am-7-mai-in-suhl&amp;Itemid=53">Podiumsdiskussion zu einem gesundheitspolitischen Thema</a>. Am 14. Mai führt Anne Leßner durch eine Podiumsdiskussion des StuRa zur Sinnhaftigkeit humanitärer Interventionen.</p>
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		<title>Kooperation der Debattiergesellschaft mit ELSA</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debattiergesellschaft ist nicht nur immer wieder ein gefragter Partner, wenn es um Moderationen von Podiumsdiskussionen geht. Die Debattiergesellschaft ist auch eine Institution der studentischen Lehre an der FSU, die das universitäre Angebot um rhetorischen und argumentativen Unterricht ergänzt. Die &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debattiergesellschaft ist nicht nur immer wieder ein gefragter Partner, wenn es um Moderationen von Podiumsdiskussionen geht. Die Debattiergesellschaft ist auch eine Institution der studentischen Lehre an der FSU, die das universitäre Angebot um rhetorischen und argumentativen Unterricht ergänzt. Die in der Debattiergesellschaft akkumulierte und gepflegte rhetorische Expertise wird auch von Anderen studentischen Institutionen geschätzt: Am 22.-24. Juni geben Rednerinnen und Redner der Debattiergesellschaft den Mitgliedern der <a href="http://www.elsa-jena.de/de/"><strong>E</strong>uropean <strong>L</strong>aw <strong>S</strong>tudents&#8217; <strong>A</strong>ssociation</a> ein Argumentations- und Rhetorikseminar.</p>
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		<title>Grußwort des Präsidenten der Debattiergesellschaft zum Finale der Mitteldeutschen Debattier-Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 22. April endete die Mitteldeutsche Debattier-Meisterschaft 2012 mit der öffentlichen FInalveranstaltung in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wir dokumentieren hier das Grußwort des Präsidenten der Debattiergesellschaft Jena, Jonathan Scholbach: Liebe Gäste, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Finale &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 22. April endete die Mitteldeutsche Debattier-Meisterschaft 2012 mit der öffentlichen FInalveranstaltung in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wir dokumentieren hier das Grußwort des Präsidenten der Debattiergesellschaft Jena, Jonathan Scholbach:</p>
<p>Liebe Gäste,</p>
<p>ich begrüße Sie sehr herzlich zum Finale der Mitteldeutschen Debattier-Meisterschaft 2012 in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena!<br />
Vielleicht wissen Sie nicht so recht, was Sie erwartet, vielleicht eine politische Veranstaltung, vielleicht ein sportlicher Wettkampf, vielleicht ein Haufen zankender Streitsüchtiger, die ihre Profilneurose sportlich professionalisiert haben. Vielleicht spekulieren Sie aber auch auf ein genussvolles Erlebnis. Dann ginge es Ihnen so wie mir. Ich erhoffe mir heute vor allem eine unterhaltsame Debatte. Denn der gepflegte Streit kann nicht nur demokratische Kultur fördern und Toleranz gegenüber Anderen ganz praktisch einüben, sondern er kann auch &#8211; ähnlich wie die auf Theaterbühne verhandelten Konflikte &#8211; dem Publikum ein bewegend-bewegtes dramatisches Schauspiel bieten.<br />
Ich will Ihnen erklären, wie ich das meine. Lassen Sie mich dafür die Debatte als ein Strategiespiel betrachten. (Das scheint mir bei der sportlichen Debatte, in der die Rollen zugelost werden, besonders gerechtfertigt.) Die Debatte unterscheidet sich dabei in der Vielfalt der Mittel ganz wesentlich von anderen Strategie-spielen: Denn jeder mögliche Satz über die Welt kann zum Zug im Debattierspiel werden. Das Arsenal an strategischen Instrumenten ist also potentiell unendlich.<br />
Dazu kommen die Interaktion und die Zeitbegrenzung, aus denen die Notwen-digkeit folgt, aus der Vielzahl der Mittel effektiv und pointiert auszuwählen und dabei auch noch die Strategie der Gegenseite zu antizipieren. In Spielen, in denen das beiden Seiten ausgewogen gelingt, wird der Kampf zum Tanz, der Kampfsport (der Debattieren ja auch ist) zur Kampfkunst. Wenn beim Judo nach langem, tänzelndem Belauern der eine Kämpfer im richtigen Augenblick mit einer geschickten und unerwarteten Körperwendung den Schwung des Gegners noch verstärkt, um ihn so zu Fall zu bringen, dann erleben wir Eleganz.<br />
Ähnlich in einer guten Debatte: Es kostet einigen semantischen Aufwand, eine zunächst plausible Behauptung der Gegenseite mit einem differenzierteren Modell unplausibel zu machen. Die potentielle Unendlichkeit der Zugmöglichkeiten kollidiert mit der Endlichkeit der Redezeit. Die widersprüchliche Klammer dieser beiden Größen sorgt für unvorhersehbare argumentative Dynamik, die im besten Fall tatsächlich dramatisch ist. Gute Debattierer müssen nicht nur wissen, was sie alles sagen könnten. Die Frage ist auch, wie Sie das Publikum in kurzer Zeit überzeugen. Ist es strategisch klüger, jenen Punkt aufzugeben oder sollte doch lieber die Widerlegung der Widerlegung der Widerlegung versucht werden? Ein treffendes Beispiel muss her, eine einfache Analogie, ein möglichst vertraut-<br />
eingängiges Modell, aber dennoch differenziert und kreativ genug, um die argumentative Wende herbeizuführen. Dabei müssen die Rednerinnen und Redner gleichzeitig dafür sorgen, dass sie sich mit dem Gesagten keine Blöße geben, sonst pfeffert die Gegenseite es ihnen in einer Zwischenfrage oder in der nächsten Gegenrede mit Wonne um die Ohren, da kann man ziemlich sicher sein.<br />
In einer idealen Debatte, die freilich wie alles Ideale selten ist &#8211; aber nicht un-möglich! -, ranken sich die beiden Seiten so mit jeder argumentativen Drehung ein Stück weiter aneinander nach oben und stellen damit eine Fallhöhe her, die das Merkmal jedes klassischen Dramas ist.<br />
Die elegante Lösung des Widerspruchs zwischen Endlichkeit der Zeit und Unendlichkeit der Möglichkeiten bildet den ästhetischen Eindruck beim Debattieren: Debattieren ist eine Erkenntnisform, die von potentiell unendlich vielen Wendungen, von Aha-Erlebnissen geprägt ist, welche im Idealfall einer eskalierenden Dramaturgie gegenseitiger Überbietung gehorchen. Also Drama pur.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne viel Vergnügen!</p>
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		<title>Jenaer Freundschaftsturnier</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debattiergesellschaft Jena lädt vom 18. bis 20. Mai 2012 zum Jenaer Freundschaftsturnier ein. Das siebenrundige BPS-Turnier wird Teil der Freien DebattierLiga sein. ChefjurorInnen sind die Worlds-Finalistin Juliane Mendelsohn (Berlin) und Jonathan Scholbach (Jena). Wir bieten ein begrenztes Kontingent an &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debattiergesellschaft Jena lädt vom 18. bis 20. Mai 2012 zum Jenaer Freundschaftsturnier ein.<br />
Das siebenrundige BPS-Turnier wird Teil der <a href="http://freie-debattierliga.blogspot.com/">Freien DebattierLiga</a> sein. ChefjurorInnen sind die Worlds-Finalistin Juliane Mendelsohn (Berlin) und Jonathan Scholbach (Jena). Wir bieten ein begrenztes Kontingent an Crash-Plätzen an.</p>
<p>Das Turnier ist die ideale Gelegenheit, noch einmal für die Meisterschaft im Deutschsprachigen Debattieren in Wien zu üben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jenaer Frauenturnier in der internationalen Perspektive</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 01:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frauenturnier der Debattiergesellschaft im vergangenen August hat in der deutschen Debattierszene einigen Staub aufgewirbelt. Nun wird das Turnier auch auf internationaler Ebene wahrgenommen. Im Monash Debating Review, dem einzigen internationalen peer-reviewten Journal der Debattierszene, fasst Leela Koenig die Erfahrungen &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauenturnier der Debattiergesellschaft im vergangenen August hat in der deutschen Debattierszene <a href="http://www.achteminute.de/index.php/20110523/frauen-debattierturnier-in-jena-2011/">einigen Staub </a>aufgewirbelt. Nun wird das Turnier auch auf internationaler Ebene wahrgenommen. Im Monash Debating Review, dem einzigen internationalen peer-reviewten Journal der Debattierszene, fasst Leela Koenig die Erfahrungen der europäischen Frauendebattierturniere in Oxford, Tel Aviv und Jena zusammen: <a>Monash Debating Review</a> (Seite 13-21)</p>
<p>Eines der Ziele des Jenaer Turniers &#8211; die Aufmerksamkeit der Debattierszene auf das Ungleichgewicht der Geschlechter zu erhöhen &#8211; ist damit jedenfalls verwirklicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Disputation</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 3. Dezember, um 11 Uhr findet in der Cafeteria in der Carl-Zeiß-Straße 3 die nächste Disputation der Debattiergesellschaft Jena statt. Die Disputation ist ein auf Aristoteles zurückgehendes formalisiertes Streitgespräch zwischen zwei Disputanten, das enorm intensiv das logische &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag</strong>, den <strong>3. Dezember</strong>, um <strong>11 Uhr </strong>findet in der <strong>Cafeteria in der Carl-Zeiß-Straße 3 </strong>die nächste<strong> Disputation</strong> der Debattiergesellschaft Jena statt.<br />
Die Disputation ist ein auf Aristoteles zurückgehendes formalisiertes Streitgespräch zwischen zwei Disputanten, das enorm intensiv das logische Schließen und das Aufdecken von Widersprüchen trainiert. Deswegen ist sie eine gute Übung für strukturiertes Denken, das man beim Argumentieren braucht. Wer Lust hat, vorbeizukommen und mitzudisputieren kann sich die <a title="Regeln der Disputation" href="../wp-content/uploads/Regeln-der-Disputation.pdf" target="_blank">Regeln der Disputation</a> schon mal zu Gemüte führen.<br />
Das Thema der Disputation lautet: <em>Frieden</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Professoren-Debatte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. November lädt die Debattiergesellschaft um 20 Uhr zur traditionellen Professoren-Debatte in den Hörsaal 2 in der Carl-Zeiß-Straße 3 ein. Bei der Professoren-Debatte reden drei Dozenten gegen drei studentische Rednerinnen und Redner der Debattiergesellschaft über ein vom Publikum gewähltes &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 23. November </strong>lädt die Debattiergesellschaft um <strong>20 Uhr </strong>zur traditionellen Professoren-Debatte in den<strong> Hörsaal 2 </strong>in der Carl-Zeiß-Straße 3 ein. Bei der Professoren-Debatte reden drei Dozenten gegen drei studentische Rednerinnen und Redner der Debattiergesellschaft über ein vom Publikum gewähltes Thema. Das Publikum bekommt die Möglichkeit, die Rednerinnen und Redner mit Zwischenfragen zu löchern und so die Debatte voranzubringen. Das Publikum bestimmt auch am Ende der Debatte per Applausentscheid den Sieger.<strong><br />
</strong></p>
<p>Auf der Dozenten-Seite reden diesmal</p>
<p><strong>Prof. Dr. Stefan Matuschek (Literaturwissenschaft)</strong><br />
<strong>Dr. Jan Lieder (Jura)</strong><br />
<strong>Dr. Alexander Löck (Literaturwissenschaft)</strong></p>
<p>Der Eintritt ist kostenlos. Wir freuen uns auf eine spannende Debatte und auf (lebhaftes) Publikum!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Landeszentrale für politische Bildung Thüringen unterstützt die Debattiergesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen unterstützt die Debattiergesellschaft Jena dabei, auf ihre zahlreichen Veranstaltungen im neuen Semester hinzuweisen. Dank dieser Unterstützung könenn wir Plakate und Flyer drucken, und damit auf unsere Erstsemesterabende, unser Rhetorik-Seminar, unsere Professoren-Debatte und unser Anfängerturnier &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen unterstützt die Debattiergesellschaft Jena dabei, auf ihre zahlreichen Veranstaltungen im neuen Semester hinzuweisen. Dank dieser Unterstützung könenn wir Plakate und Flyer drucken, und damit auf unsere Erstsemesterabende, unser Rhetorik-Seminar, unsere Professoren-Debatte und unser Anfängerturnier hinzuweisen. Damit fördert die Landeszentrale für politische Bildung nicht nur unmittelbar die politische Bildung der Studenten, die in Debatten und um Debatten zu gewinnen ihr politisches Faktenwissen verbessern, sondern sie formt auch mittelbar, mit der exzellenten studentisch organisierten Ausbildung in der Kunst des gesprochenen Worts, die politische Streit- und Diskussionskultur in unserer Gesellschaft. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin IV</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Scholbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 8.-10. Juli reisten vier Jenaer Redner (Anne Leßner, Friederike Meyer zu Wendischhoff, Jonathan Scholbach und Severin Weingarten) ins schöne Berlin, um ihr Englisch auszuprobieren. Trotz düsterer Vorahnungen (Severin: „Auf internationalen Turnieren geht es in jeder dritten Runde &#8230; <a href="http://www.debattiergesellschaft.de/wordpress/htttp:/www.debattiergesellschaft.de/wordpress/mdm2012">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 8.-10. Juli reisten vier Jenaer Redner (Anne Leßner, Friederike Meyer zu Wendischhoff,  Jonathan Scholbach und Severin Weingarten) ins schöne Berlin, um ihr Englisch auszuprobieren. Trotz düsterer Vorahnungen (Severin: „Auf internationalen Turnieren geht es in jeder dritten Runde darum, einen Krieg anzufangen. Und wahrscheinlich sind wir dann eröffnende Regierung&#8230;“) gingen wir mit einem gewissen Galgenhumor in die erste Vorrunde. Ergebnis: „Ihr (Jena Discusting) seid auf Platz vier und ihr (Jena Even Worse) auf Platz drei. Ein Rednerpunkt Abstand…“</p>
<p>Die Berliner hatten in letzter Minute von der EU Förderung zugesagt bekommen, sodass wir komfortabel in einem Hostel direkt neben dem Hauptbahnhof schlafen konnten, von dem aus der Austragungsort fußläufig zu erreichen war. Es gab massenweise vegetarisches und veganes Essen, analyseorientierte Jurierungen („We need more deep analysis from you!“) samt Buchempfehlung, Zero-Tolerance-Drohungen, die den Zeitplan tatsächlich aufrechterhielten, sowie sehr leise gemurmelte Beschwerden über die „ökodiktatorische“ Bewirtung.</p>
<p>Das Wetter war schön, die Debattier-Stimmung gehoben, die Berliner waren wundervoll organisiert und sehr gastfreundlich – ein rundum gelungenes Wochenende. Danke an die BDU, wir kommen sicher wieder!</p>
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